Weltmeisterschaften 2015 in London

Die Saison 2015 neigt sich dem Ende zu, doch zuvor steht natürlich noch der Höhepunkt, die diesjährige Weltmeisterschaft, an. Am Mittwoch ist es endlich soweit. Die Organisatoren haben sich in diesem Jahr entschieden, die Qualifikation auf gleich drei Tage zu verteilen. Für uns Athleten bedeutet dies einerseits mehr Zeitraum, um sich erholen zu können, steigert gleichzeitig natürlich aber auch den Druck vor den Zwischen- und Endläufen. Unten findet ihr den vorläufigen Zeitplan. Live-Ergebnisse gibt es wie immer auf www.canoeliveresults.com und Eurosport überträgt die Finals am Samstag (14:00 Uhr) und Sonntag (14:30 Uhr) sogar live. Also drückt mir die Daumen!

WM-Zeitplan

Mittwoch, 16. September 2015
10:30 – 12:35 Qualifikation Herren Canadier-Zweier, Damen Kajak-Einer, 1. Lauf
14:30 – 16:00 Qualifikation Herren Canadier-Zweier, Damen Kajak-Einer, 2. Lauf

Donnerstag, 17. September 2015
10:30 – 13:05 Qualifikation Herren Canadier-Einer, Damen Canadier-Einer, 1. Lauf
15:00 – 16:55 Qualifikation Herren Canadier-Einer, Damen Canadier-Einer, 2. Lauf

Freitag, 18. September 2015
10:30 – 12:35 Qualifikation Herren Kajak-Einer, 1. Lauf
13:30 – 15:05 Qualifikation Herren Kajak-Einer, 2. Lauf

Samstag, 19. September 2015
10:00 – 12:20 Halbfinale Herren Canadier-Zweier, Damen Kajak-Einer
13:00 – 14:00 Finale Herren Canadier-Zweier, Damen Kajak-Einer
15:30 – 17:20 Finale Teams Herren Canadier-Zweier, Damen Kajak-Einer

Sonntag, 20. September 2015
09:00 – 12:30 Halbfinale Herren Canadier-Einer, Damen Canadier-Einer, Herren Kajak-Einer
13:30 – 15:30 Finale Herren Canadier-Einer, Damen Canadier-Einer, Herren Kajak-Einer
16:00 – 18:45 Finale Teams Herren Canadier-Einer, Damen Canadier-Einer, Herren Kajak-Einer

2 Gedanken zu „Weltmeisterschaften 2015 in London“

  1. Lieber Franz, herzlichen Glückwunsch zum Weltmeistertitel im C2!!!
    Das soll so weiter gehen!!!!

    Liebe Grüße von Klaus und Karin

    1. Da kann ich mich nur anschließen, so kann es ruhig weiter gehen! 😀

      Ein fettes Lob gebührt an dieser Stelle auch Cheftrainer Micha Trummer, der in diesem Jahr das gesamte Training und alles von Beginn an auf die WM ausgerichtet hat. Die Frage, ob er damit Erfolg hatte, brauche ich nach 3 Medaillen in den ersten beiden Finals ja nicht wirklich zu beantworten (zum Vergleich: letztes Jahr gab es in allen zehn Entscheidungen lediglich zwei Medaillen!).

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